Hilfe mein Hund leidet unter Trennungsangst *Werbung

Hilfe mein Hund leidet unter Trennungsangst

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Ja mein Hund nimmt jeden Tag Gesangsunterricht, natürlich respektiere ich seine Privatsphäre und verlasse das Haus.

Was sich hier noch ganz lustig anhört, ist oft keine Seltenheit.

Hunde die Stundenlang jaulen, verzweifelt sind und nach Herrchen oder Frauchen suchen.

Oft auch als Trennungsangst bezeichnet, plagt es den ein oder anderen Vierbeiner, sein Herrchen und die Nachbarn.

Doch wie kann ich meinem Hund helfen, kann schauen ob es ihm gut geht und die ein oder andere Trainingseinheit mit ihm erarbeiten?

Wie man das alleine sein richtig aufbaut, könnt ihr in meinem Artikel Wie lernt mein Hund allein zu bleiben? nachlesen und auch wie man es so richtig schön vermasselt habe ich euch fest gehalten.

ALSO WIE KLAPPT ES MIT DEM ALLEIN SEIN, KYLAR KANN ES GUT – NUR DAS FRAUCHEN IST ZU DUMM DAFÜR. Eins meiner Lieblingszitate aus Hund allein daheim – wie klappt’s ?

Doch genau das ist es. Es bleibt immer ein Zwiespalt zwischen den Gefühlen – geht es meinem Hund gut? Und ich muss arbeiten, zum Arzt oder etwas erledigen…

Deswegen unsere Tricks wie euer Hund lieber entspannt in der Ecke liegt anstatt zu singen

Die goldenen Regeln

  • Niemals eurem Hund Aufmerksamkeit schenken wenn er bellt / jault

  • Erst belohnen, wenn er ruhig ist

Um die meist schon gefestigte Trennungsangst überwinden zu können, sollten wir uns die häufigsten Ursachen für eine solche ansehen.

Was ist Trennungsangst?

Die Trennungsangst ist genetisch bestimmt auf Welpen und ihre Mütter. Alle Maßnahmen die der Welpe ergreift helfen dem Muttertier das Junge schneller zu finden.

  • Jaulen/Bellen
  • Urinieren

So ist oft ein in die Wohnung urinieren kein Frust verhalten sondern eine natürliche Vorgehensart bei einer Trennung.

Dieses Verhalten gilt allerdings nur für Welpen, warum zeigt mein erwachsener Hund denn diese Eigenschaften?

Das liegt daran das wir es so niedlich finden Welpeneigenschaften beizubehalten.

Aus Distanzliegen wird Kontaktliegen, was für erwachsene Hunde eher untypisch ist.

Aus Lernspielen in der Jugend, werden feste Rituale und auch Füttern wir weiter den Hund, so wie die Mutter den Welpen.

Das sind alles Beispiele für Hunde die oft wie Kinder behandelt werden. Hier bleibt der Hund in eine Art Welpephase.

Der Welpe mag zum Muttertier.

Nicht selten leiden auch „dominate“ Hunde unter Trennungsangst. Aber wie kann das nach dieser Erklärung sein?

Hierbei ist das Rollenbilder gedreht. Der Hund ist die Mutter und der Halter der Welpe. Die Trennungsangst basiert auf Gegenseitigkeit. Es kann vom Muttertier oder/und vom Welpen aus gehen.

Dabei möchte der Hund nicht das er Kontrolle verliert. Sein „Welpe“ das Herrchen oder Frauchen dürfen die Wohnung nicht verlassen. Teilweise zeigt er das sogar durch aggressives Verhalten.

Doch wie kann ich die Trennungsangst überwinden?

Zusammen mit der Furbo Hundekamera haben wir es geschafft und ein paar Regeln.

Die Furbo Hundekamera

Die Furbo Hundekamera ist ein Hilfsmittel für alle Hundehalter, die Ihren Hund gerne im Auge behalten wollen, auch wenn man nicht da sein kann. Anders als viele Kameras, kann man über sein Handy einen Bellalarm empfangen, mit seinem Hund reden und auch mit Leckerchen belohnen.

So trainiert ihr

  1. Euer Hund sollte euch nicht mehr in der Wohnung verfolgen, dadurch kommt er nicht zur Ruhe und kontrolliert euch. Um das zu erreichen, wechselt Ihr einfach häufig den Raum. Bald wird euer Hund keine Lust mehr haben euch zu folgen. Ab und an könnt ihr auch mal kurz Türen schließen und direkt wieder auf machen. Irgendwann ist es für Ihn normal, das Ihr ohne ihn die Zimmer wechselt und es auch mal eine Tür zwischen euch gibt.
  2. Nun schließt ihr für Toilettengänge, zum Duschen oder auch einfach mal zum kochen die Tür etwas länger ohne das euer Hund bei euch ist.
  3. Ihr könnt euren Hund auf den Furbo Konditionieren, hierfür nehmt ihr euch einige Minuten Zeit. Zu erst spielt ihr über das Furbo App euren Persönlichen-Leckerlie-Ton ab und belohnt euren Hund dann direkt aus dem Furbo, in dem Ihr über das App Leckerchen fliegen lässt. Direkt im Anschluss lobt ihr euren Hund.
  4. Im nächsten Schritt verlasst Ihr den Raum, gebt über das Furbo App wieder den Leckerlieton, schmeißt das leckerchen und gebt über das App euer Lob. So verknüft euer Hund eure Stimme langsam mit dem Furbo.
  5. Jetzt sind wir an dem Punkt wo wir das erste mal die Wohnung verlassen, wir nehmen keine Schuhe, keine Jacke und machen auch sonst nichts was wir tuen würden, wenn wir nomalerweise gehen. Also keine Tasche oder ähnliches. Während Ihr geht, sprecht ihr über das App mit eurem Hund. Geht nur kurz raus, belohnt ihn mit Leckerchen und geht wieder rein, im bestenfall hat er nicht mal gemerkt das ihr weg wart. Denn mit dem Furbo wart Ihr auch immer da.
  6. Nun wiederholt ihr die Übungen, geht immer mal etwas länger aus dem Raum und werdet immer weniger reden. Wählt immer Abstände in dennen euer Hund nicht jammert oder bellt, das kann einige Zeit in Anspruch nehmen, aber mit dem Furbo habt ihr immer ein Auge drauf und könnt ihn für gutes Verhalten belohnen.
  7. Funktioniert alles wie gewünscht, tragt ihr in der Wohnung die Schuhe, nehmt immer mal wieder eure Jacke, den Rucksack und lauft einfach rum, bis euer Hund auch dann Entspannt ist. Ab hier könnt ihr wieder ab punkt 5 weiter machen.
  8. Bald verlängert ihr die Zeitspanne und könnt zusammen mit dem Artikel wie lernt mein Hund alleine zu bleiben? Das Alleine Bleiben aufbauen.

Unser Fazit zum Furbo

Für uns bedeutet die Furbo Hundekamera Sicherheit. Sicherheit das es Kuma gut geht, wenn wir nicht da sind, Sicherheit das sich kein Nachbar durch Kuma gestört fühlt und wir können jeder Zeit mit ihm Interagieren. So konnten wir ihn loben als er im Hotelzimmer alleine war. Wussten das er ruhig ist, während wir die Sauna genossen haben und konnten zu sehen wie er mit genuss sein Leckerchen verspeißt hat. Es gab uns einfach ein gutes Gefühl.

Wenn etwas nicht Stimmt, bekommt man sofort einen Bellalarm aufs Handy und kann schnell nachschauen was dem Liebling fehlt oder ob er nur aufgebracht ist, weil der Postbote geklinkelt hat. Kann Ihn sogar beruhigen und ein Leckerchen zu kommen lassen.

Wir persönlich haben ihm immer nur Leckerchen gegeben als er ruhig war, das Leckerchen zu schmeißen wenn er bellt oder jault, könnte auch Bellen konditionieren. Das ist so ziemlich das letze was man haben mag.

Doch bei all dem Positiven, haben wir leider an Furbo Hundekamera auch einige negative Punkte entdeckt.

Wir haben die Furbo Hundekamera nur mit dem Iphone App genutzt und hierbei gibt es wirklich ein paar Punkte die nicht so schön sind. Im deutschsprachigem Begleitapp sind alle Hilfen auf Englisch. Dazu beziehen sich alle Hilfeartikel auf das englisch Sprachige App, welches von der Menüführung anders aufgebaut ist. Sucht man also den Punkt, wie man die Wlan Einstellungen ändern kann, findet man eine Anleitung die für das Deutsche App nicht gilt. Was wirklich Nerven kostet. Zusätzlich werden auch Sonderangebote im App angeboten (auch nur auf Englisch) die man im deutschen App nicht erwerben kann, da der Menüpunkt nicht existiert.

Sollten mehre Nutzer das App verwenden, wird ein Bellalarm nur dann zugestellt, wenn das App wirklich geschlossen ist. Das bedeutet beim Iphone, das App muss mit weg wischen beendet werden. Hat ein Partner das App im Hintergrund noch offen, gibt es keinen Alarm.

Die wirklich tolle Kamera, mit einem super Bild, einem Mikrophone was sich sehen lassen kann und der Möglichkeit Leckerlies schmeißen zu können. Wird leider durch eine schlechte deutsche App supportet. Würde der Furbo, die App in deutsch einmal überarbeiten, gäb es volle Sterne. Hat man sich einmal eingespielt, gibt es nichts zu beantstanden. Sie ist wirklich zu empfehlen und unser Begleiter auf Reisen und fester Bestandteil Zuhause.

Wie macht Ihr das mit dem allein Bleiben eures Lieblings? Seit Ihr euch sicher, das er Entspannt ist? Ist die Furbo Kamera vielleicht auch etwas für euch?

Liebe Grüße und nasse Küsse

Eva und Kuma

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