Wie entsteht eigentlich ein Blogartikel?

Wie entsteht eigentlich ein Blogartikel?

Von Toffee & Frauchen wurde wir eingeladen an ihrer ersten Blogparade teil zu nehmen. Unter dem Motto „Zeig mir wie du bloggst“ schildert sie schön wie das Bloggen bei den Zwei so abläuft.

Da gehört jede Menge heiße Schokolade und schon wird bei Ihr drauf los geschrieben, aber wie sieht es bei uns so aus, was ist wirklich nötig für einen Blogartikel?

Warum es manche Themen bei uns einfach nicht gibt

Undercover Labrador ist entstanden aus unseren persönlichen Erfahrungen mit dem eigenen Hund, ich habe immer nur über Themen geschrieben, die uns tatsächlich passiert sind und uns selber beschäftigt haben.

So hat mich eine gerissene Schleppleine und der Gedanke daran zu fliegen wie Badman davon überzeugt das es keine Option ist, meinen Hund jagen zu lassen. Denn anders als Mister X hätte ich Kylar damals nicht halten können (und was hat es ihm gebracht? Eine Ganze Hose aber eine kaputte Schleppleine und der Hund war trotzdem weg) und so entstand bei uns der Wunsch Antijagdtraining zu machen, ich habe mich Stunden damit beschäftigt mich durchs Internet zu wühlen, mit Hundetrainern zu sprechen und an einem Konzept zu arbeiten. Wie es dann am Ende ausgegangen ist, könnt ihr in unserer Antijagdreihe nach lesen, der erste Teil – Basics Antijadtraining.

Aus dem Leben direkt in den Blog
Und so kann man sagen, das hinter jedem unserer Artikel ein Problem von uns steckte. In jedem geht es um unsere Erfahrungen, um die Lustigen, die Traurigen, die Verstörenden,…. In jedem steckt ein Teil von uns und in jedem haben wir mehr zu uns selber gefunden.

Aus diesem Grund wird es wohl nicht den Artikel geben “ Wie hört mein Hund auf zu bellen.“ Denn mein Hund wird Rassetypisch eher wenig bellen, auch wird es wohl nicht dazu kommen das ich euch Reiseberichte schreiben kann “ Wie kann mein Hund im Handgepäck mit fliegen.“ Aber das ist nicht schlim, denn dafür gibt es ganz viele andere tolle Blogger mit ihren kleineren Vierbeinern oder den bösen Kläffern.

Wie ich mein Thema finde

Zum Artikelthema komme ich meist einfach aus der Situation heraus. Gerade haben wir einen Trainingserfolg, einen neuen Trick gelernt, ich bin begeister von irgend einem neuen Rezept oder ich bin Emotional einfach aufgewirbelt und zack könnt ihr auf unserem Blog davon lesen. Doch ab und an kommt auch mal der Fall vor, das sich unsere Leser ein Thema wünschen und wenn wir das Thema schon dürch haben, dann schreibe ich gerne meinen Teil dazu. Also immer her damit.

Wie läuft das Artikel schreiben am Ende ab

Weiß ich einmal das Thema was mich gerade bewegt, fallen mir auch direkt tausend Situationen ein, die wir mit Kylar oder Kuma erlebt haben und schon ist die magische Schreibfeder angeschmissen und ich schreibe meist runter. Es wird wie wild getippt und zum Schluss heißt es dann. Mister X hör dir das mal an, macht das Sinn?

So entstehen Tittelbilder, Kylar und ich machen ein mini shooting bei der kleinen Pause auf dem Spaziergang
Doch damit ist es dann nicht zu Ende. Jetzt müssen noch die Fotos für den Artikel raus gesucht werden. Entstehen tuen die meist auf unseren Spaziergängen, also bereite ich sie auf, gestallte ein Titelbild und bastel mir diese in den Artikel.

So sieht dann das Ergebnis aus
Aber auch jetzt bin ich noch nicht Fertig, ist der Artikel einmal voll ausgestattet und bereit das Licht der Welt zu erblicken, wird er auf den Sozialen Medien vernetzt. Denn nichts ist schlimmer als nur für sich zu schreiben, dann hätte ich auch ein Tagebuch führen können, was dann heimlich von Mister X oder Kuma gelesen wird, so wie die beiden mir beim singen unter der Dusche zu hören. Wenn Ihr also immer informiert sein wollt, sobald es etwas neues von uns gibt oder sogar enger an unserem Leben teil haben mag, dann folgt uns doch auf den Facebook, Instagram oder Pinterest, wir freuen uns über jeden Leser.

Artikel die geplant werden müssen

Und dann gibt es die Artikel die einer Planung bedarfen, da wird vorher gemalt, gebastelt und geschnippelt. So wie für unseren Dogbloggeradventskalender da könnt ihr nun ab dem 1.Dezember jeden Tag ein Türchen öffnen und ein tolles DIY finden, manchmal auf eine kleine Weihnachtsgeschichte oder leckere Rezepte. Ich muss schon gestehen ich bin sooo gespannt und wir haben uns was ganz besonders für euch überlegt. Bin schon seit Wochen am planen.

Und wo blogge ich?

Gute Frage, bloggen tue ich eigentlich überall, im Bett, in der Mittagspause, am Schreibtisch, im Auto (als Beifahrerin) oder auch auf der Couch vor dem Kamin. Denn genau das ist es was ich am Bloggen so liebe. Ich bin nicht Orts gebunden.

Hättet Ihr gedacht, das alles auf unseren eigenen Erfahrungen basiert? Oder das ich für jeden Artikel mehrere Stunden zeit investiere? Habt Ihr vielleicht noch Fragen oder Ideen wie wir uns verbessern können? Dann ab damit in die Kommentare.

Zu guter letzt müssen wir doch tatsächlich noch  mindestens 1 Blog Nominieren bei denen wir gerne mal hinter die Kullissen schauen wollen.

Dieses mal nominiere ich:

Loki der Labrador – weil es mich sehr interessiert wie Katarina mit Loki das ganze meistert, ich kann mir gut vorstellen, das Sie total die Planerin ist und nicht so unstruckturiert wie ich +räusper+ und

Die tut nichts, den Sabrina ist schon länger dabei und ich frage mich immer wieder, ob ich noch was von den Großen lernen kann.

Ich hoffe ihr seit genauso gespannt wie ich.

Liebe Grüße und nasse Küsse

Eva und Kuma

 

1 thought on “Wie entsteht eigentlich ein Blogartikel?”

  1. Was für ein toller Beitrag! Danke, dass ihr mitgemacht habt, ich freue mich wirklich sehr!
    Unglaublich wie sehr die Schokolade alle beeindruckt hat! 😀 Irgendwann treffen wir uns dann alle und ich mache einfach für jeden Kako!
    Und ganz besonders freue ich mich schon auf euren Beitrag zum Adventskalender!

    Liebe Grüße,

    Johanna & Toffee 🙂

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