So wird dein Hund ruhiger

Meditieren mit Hund

Meditation – ich spüre wie du mit den Augen rollst. Nein wir betten nicht zum Leckerliegott. – Versprochen – in diesem Artikel wirst du aus erster Hand erfahren wie du gemeinsam mit deinem Hund meditieren kannst und wie es euch zu mehr Ruhe verhilft.

Wofür ist meditieren gut?

Beim Meditieren geht es darum, zu sich selbst zu finden, im inneren Ordnung zu schaffen, die Gedanken zu sortieren und dadurch die innere Ruhe auch nach außen zu transportieren.

Was bringt uns das bei unseren Hunden?

Die Ruhe, die wir ausstrahlen, bietet unseren Vierbeinern eine konstante Sicherheit. So können wir kleine und große Alltagsprobleme in Luft auflösen. Angefangen mit entspannten Ruhephasen entschleunigen wir unsere Vierbeiner und uns selber.

Vom Ringkampf zum Bürsten. Kuma bürsten war ungefähr so wie ne Hand voll Flöhe hüten zu wollen. Ständig sprang ein Körperteil davon, der Kopf machte unvorhersehbare Zuckungen und der Wahnsinn in seinen Augen zeigte ganz klar, gleich lernt er die Welle nur um davon zu grooven. Es war Nerven aufreibend, der Frust stand mir nicht nur einmal bis zu den Ohren, ich war kurz davor den Laserblick zu perfektionieren und den Husky in Staub aufzulösen. Für alle NRW Kinder „in den Staub mit dir“ (wer es nicht kennt beste Radiosendung ever) und genau das war der Moment wo Kuma on top noch einen drauf setze.

Doch woran lag das?

Ich bürstete Ihn ungefähr so liebevoll wie ich Fenster putze. Schnell, schnell und in jede Ritze einmal. Der Stress noch schnell alles erledigen zu wollen und es einfach als Aufgabe abzuarbeiten, hat sich über ihn ergossen wie Brechreiz. Um so mehr er dann zappelte, weil niemand gern ein Fenster imitiert, um so mehr glühten meine Ohren und die Ungeduld übertrug sich wieder auf ihn, also pushte ich Kuma immer höher und er mich. Wie Zwei tickende Zeitbomben, waren wir kurz davor uns an die Kehle zu springen.

Wie wir begonnen haben zu meditieren

  • Such dir einen Ort an dem du dich wohl fühlst.
  • lass deinen Hund zu dir kommen
  • Beginne ihn zu streicheln, dabei legt er sich am besten einfach vor dich
  • vor dem meditieren solltet du schauen das es für euch Beide gemütlich ist
  • Überleg dir ob du immer die gleiche Melodie laufen lassen magst, denn auch diese Melodie wird dich und deinen Hund darauf Konditionieren zu entspannen, das selbe gilt für ein und den selben Duft. Ein bestimmtes Duftöl was euch gefällt kann auch später in eurem Alltag für mehr Ruhe sorgen, wie genau das geht erfährt du in unserem Artikel „wie lernt mein Hund Ruhe“
  • Um nun zu Meditieren, streichle deinen Hund in einem gleichbleibenden Rhytmus, von Kopf bis zur Rute, mit Beiden Händen ohne Unterbrechung. Langsam und ruhig. Passe deine Atmung dem Streichelrhytmus an.
  • Wie du den Zugang zur Meditation findest erklärt dir Julia von Midoggy ganz wundervoll in Ihrem Artikel klick einfach HIER So findest du dann auch deine Innereruhe.

Durch gemeinsames Meditieren baut ihr entspannte Ruhephasen auf. Diese führen zu mehr Gelassenheit. Auch der Duft oder der Klang einer Melodie kann euch entschleunigen. Zusätzlich findest du dich selbst.

Doch warum ist das gerade dieses Jahr unser Weihnachtsthema für den Dogbloggeradventskalender?

Das kann ich dir verraten, es gibt kaum eine Zeit wo wir so unruhig sind wie in der Weihnachtszeit. Wir hetzen von Weihnachtsfeier zum Geschenke kaufen, schmücken noch einhändig den Baum, während unsere Füße in Gedanken schon mit dem Hund unterwegs sind.

Doch die Weihnachtszeit ist auch die beste Zeit um zu entschleunigen. Um neue Rituale einzuführen und mit einem vollen Kecksbauch gemeinsam zu entspannen.

So kann ich jedem nur empfehlen sich das gestrige Türchen von Cocker, Lifestyle & more noch einmal durch den Magen wandern zu lassen, mit dem Meditieren zu beginnen und morgen das nächste Türchen zu öffnen. Wer sich dahinter verbirgt? Die Hundehelden – doch das Thema verraten wir euch noch nicht!

Habt ihr es schon einmal probiert? Wie findet ihr gemeinsam Ruhe?

Ich bin gespannt eure Methoden zu erfahren.

Liebe Grüße und nasse Küsse

Eva und Kuma

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